PBS - Holding ag

PBS Logitek baut auf neue PIM-Lösung

Die österreichische PBS Logitek GmbH setzt als einer der führenden PBS-Systemgroßhändler damit auf eine zentrale Basis von Produktinformationen für die internationalen Aktivitäten.

PBS Logitek als IT- und Logistiktochter unter dem Dach der PBS Holding will damit mit Unterstützung von Heiler Software Wettbewerbsvorteile und höhere Qualitätsstandards erreichen. Zudem sollen Publikationen schneller erstellt und die Datenqualität verbessert werden. Mit der Einführung des PIM-Systems wird vor allem das Ziel der Datenharmonisierung und die Einführung einer neuen, zentralen und konzernweiten Struktur der Artikelstammdaten verfolgt. Zudem sollen sowohl die Lieferantenanbindung der PBS Network als Datenlieferant als auch die Anbindung kleinerer Lieferanten (außerhalb der PBS Network) stark vereinfacht werden. „Wir verfügen mit der Heiler PIM-Lösung heute über ein zentrales, flexibles und medienneutrales Verwaltungs- und Informationsmedium für unsere Produktinformationen. Dies erleichtert uns die Bereitstellung der Produktdaten für unsere internen Abteilungen als auch für externe Partner und Kunden. Zudem fügt sich die PIM-Lösung nahtlos in unsere ERP-Landschaft ein.“, bestätigt Andreas Schachtner, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der PBS Holding.

Als E-Commerce-Lösung setzt man auf Intershop Enfinity. Durch die automatisierte Anbindung des Enfinity-Shops und der Produktion von Printkatalogen mit der asimSuite werden die wichtigsten Kundenkanäle direkt versorgt. So wird erreicht, dass nur Artikel mit einer hohen Qualitätsstufe und einer großen Aktualität an den Kunden gelangen. Der PBS-Konzern führt rund 100 000 Artikel und 250 000 Mediendateien. Davon sind etwa 41 000 Artikel durch den Lieferantenpool der PBS Network verfügbar. Die Datenversorgung wird dabei durch rund 100 bis 200 weitere, direkte Lieferanten sichergestellt. Die Produkte werden über zehn verschiedene Vertriebskanäle und damit über sieben Marken verkauft. Die Artikel sind dezentral über Standorte verteilt, wobei jeder Standort etwa 20 000 bis 30.000 Artikel verwaltet.